Weltenbummler Daniel Rintz und Josephine Flohr

Vom Verschieben der Ziellinie

Weltenbummler Daniel Rintz
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Weltenbummler Daniel Rintz

Die Besucher der SachsenKrad 2018 können sich am Messesamstag, den 13. Januar, auf packende Vorträge und Interviews mit den beiden Abenteurern Daniel Rintz und Josephine Flohr freuen! Die beiden berichten auf der Motorradmesse mit spannenden Geschichten und atemberaubenden Fotos von ihrer Reise um den Globus und stellen den Film zum zweiten Teil Ihrer Reise vor.

Zwei Räder, eine Welt, kein Geld. Ein Tagträumer fährt sechs Jahre lang mit dem Motorrad um die Welt, (über)lebt von dem was er sich unterwegs verdienen kann, bis er findet, wonach er gar nicht suchte.

Bolivien - Zelten auf 5000 Metern. Pakistan - Getriebeschaden. Guatemala - Lebensmittelvergiftung. Bangkok - eine Backpackerin wird zur Lebensgefährtin. Namibia - wilde Elefanten hinterm Zelt. Sahara - täglich 10 Liter trinken. Congo - ohne Lichtmaschine durch den Dschungel.

Auf welche Ideen kommt man, wenn man sich jeden Tag neu erfinden kann? Wie fühlt sich ein Leben ohne Verantwortung an, frei von sozialen Zwängen und Erwartungen? Wiegen die positiven Erlebnisse den Anstrengungen des Reisens auf? Und wie kommuniziert man ohne Sprachkenntnisse mit den unzähligen Kulturen, denen man in 99 Ländern begegnet?

Ohne Startkapital und mit der Hoffnung, das Geld für die Reise durch Gelegenheitsjobs unterwegs verdienen zu können, machte sich Daniel 2008 auf den Weg nach Osten, um die Welt mit dem Motorrad zu umrunden. Zwei Jahre später lernte er die Backpackerin Josephine in Asien kennen. Nachdem beide mehrere Monate zusammen auf Daniels alter BMW unterwegs waren und schließlich das andere Ende der Welt (Neuseeland) erreichten, fassten sie den Entschluss die übrigen Kontinente zusammen und auf zwei Motorrädern zu erkunden.

Während einer Reisepause machte Josie den Führerschein für's Motorrad und Daniel einen Film über den ersten Teil des Abenteuers ("Somewhere Else Tomorrow").

2014 startete das Pärchen dann mit einer R80GS und einer R1200GS von New York aus, um erst zum nördlichsten befahrbaren Punkt in Alaska und dann bis Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt zu fahren. Die zusätzliche Herausforderungen bestand darin, ausreichend Jobs zu finden um nun zwei Mägen zu sättigen und zwei Tanks zu füllen. Nach zwei aufregenden Jahren, faszinierenden Begegnungen und unglaublichen Abenteuern erreichten sie ihr Ziel.

Die ohnehin mickrige Reisekasse stand im Kontrast zur immer noch großen Abenteuerlust. Entgegen aller Vernunft wurden die Motorräder nicht zurück in die Heimat, sondern nach Kapstadt in Südafrika verschifft. Entlang der Westküste kämpften sich die beiden nach Norden. Korruption, schwierige Grenzen, wilde Tiere und unwirtlicher Dschungel mussten überwunden werden. Sie gelangen an einen Punkt an dem sie alles hinterfragen. Die Zielgeraden der sechsjährigen Reise erweist sich als die härteste Prüfung.

Nicht nur ihre Geschichten werden die Abenteurer auf der SachsenKrad teilen, sondern auch Frage und Antwort stehen.

Quelle: Daniel Rintz

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